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Warum Ihre Uhr auf Chrono24 CHF 14'000 kostet, im Ankauf aber CHF 12'000 wert sein kann

Uhrenkontor Redaktion · · Aktualisiert · 11 Min. Lesezeit

Ein Inserat auf Chrono24, Ricardo oder Tutti zeigt, was ein Verkäufer für eine Uhr verlangt. Ein Ankaufsangebot zeigt, was ein Händler heute verbindlich dafür bezahlen kann. Dazwischen liegen der tatsächlich bezahlte Verkaufspreis, die Kosten des Verkaufs und die Handelsmarge. Wer Inseratspreis und Ankaufswert direkt vergleicht, vergleicht zwei verschiedene Preisarten, nicht zwei Bewertungen derselben Uhr.

Die Situation kennen viele Verkäufer. Sie suchen Ihr Modell auf Chrono24 und finden kein vergleichbares Stück unter CHF 14'000. Dann erhalten Sie ein Ankaufsangebot über CHF 12'000, und die Rechnung liegt nahe: Der Händler kauft für 12'000, verkauft für 14'000 und verdient 2'000.

Diese Rechnung ist verständlich, geht aber von der falschen Zahl aus. Ein durchgehendes Rechenbeispiel zeigt Schritt für Schritt, warum.

Zum Rechenbeispiel: Alle Beträge in diesem Artikel sind runde Zahlen für ein schematisches Beispiel. Sie gehören zu keiner bestimmten Marke und keinem bestimmten Modell und sind keine Preisangabe für Ihre Uhr.

Warum kauft ein Garagist Ihr Auto nicht zum Preis auf seinem Platz an?

Steht ein vergleichbares Auto bei einem Garagisten für CHF 50'000, erwartet niemand, dass derselbe Garagist Ihr Auto für CHF 50'000 ankauft. Die CHF 50'000 sind ein Verkaufspreis. Darin stecken Prüfung, Aufbereitung, Garantie, Standplatz und die Zeit, bis ein Käufer kommt.

Der Ankaufspreis ist eine andere Zahl mit einer anderen Aufgabe. Der Verkaufspreis richtet sich an den Käufer, der ein geprüftes Fahrzeug mit Garantie will. Der Ankaufspreis richtet sich an den Verkäufer, der sofort Geld möchte und die Arbeit abgibt. Beide Zahlen sind ehrlich, sie beantworten aber verschiedene Fragen.

Im Handel mit Luxusuhren funktioniert das ähnlich. Bei Uhren sieht man im Internet allerdings vor allem die Verkaufsseite.

Welche vier Preise gibt es für dieselbe Uhr?

Beim Verkauf einer gebrauchten Uhr begegnen Ihnen vier verschiedene Preise: der Inseratspreis, der tatsächliche Verkaufspreis, der Nettoerlös nach Provision, Gebühren und Versand sowie der Händler-Ankaufswert. Jeder beantwortet eine andere Frage. Das Rechenbeispiel führt durch alle vier.

Vier Preise für dieselbe Uhr, im RechenbeispielHäufiger Fehler: Preis 1 mit Preis 4 vergleichen
  1. InseratspreisWas ein Verkäufer verlangtCHF 14'000
  2. VerkaufspreisWas ein Käufer tatsächlich bezahltCHF 13'500− CHF 500 Preisnachlass in der Verhandlung
  3. NettoerlösWas davon auf Ihrem Konto ankommtrund CHF 12'700− rund CHF 800 Verkaufsgebühren und versicherter Versand
  4. Händler-AnkaufswertWas ein Händler heute verbindlich bezahltCHF 12'000Dafür Geld bei der Übergabe. Weiterverkauf, Kosten und Risiko trägt der Händler

Rechenbeispiel mit runden Zahlen, keine Preisangabe für ein Modell. Die Verkaufskosten sind pauschal angenommen.

Der häufigste Denkfehler ist, Preis 1 mit Preis 4 zu vergleichen, also den Wunschpreis eines Verkäufers mit dem Betrag, den ein Händler heute bezahlt. Die CHF 2'000 dazwischen sind nicht einfach der Gewinn des Händlers. Sie verteilen sich auf Verhandlung, Verkaufskosten, die Arbeit und das Risiko des Händlers, bei steuerpflichtigen Händlern die Mehrwertsteuer auf die Marge sowie seine Handelsmarge.

Schritt 1: Was zeigt Ihnen der Inseratspreis auf Chrono24?

Der Inseratspreis ist der Preis, den ein Verkäufer verlangt. Auf Chrono24 sehen Sie Inserate von Uhren, die zum Verkauf stehen, und damit Angebotspreise. Was eine einzelne Uhr am Ende gekostet hat, zeigt die Inseratesuche nicht.

Dazu kommt ein Effekt, der oft übersehen wird: Die Angebote, die Sie auf Chrono24 sehen, sind naturgemäss die Uhren, die noch nicht verkauft wurden. Wer günstig inseriert, verkauft oft schneller und verschwindet aus der Suche. Sichtbar bleiben eher die Angebote, die noch auf einen Käufer warten.

Das heisst nicht, dass Inserate grundsätzlich zu hoch angesetzt sind. Manche sind frisch eingestellt, andere fair bepreist. Es heisst aber: «Kein Angebot unter CHF 14'000» bedeutet, dass im Moment auf Chrono24 niemand günstiger anbietet. Es bedeutet nicht, dass jemand CHF 14'000 bezahlt hat. Für Inserate auf Ricardo oder Tutti gilt dasselbe.

Chrono24 ist eine gute Orientierung für aktuelle Angebotspreise. Für viele Modelle zeigt die Plattform zudem Marktpreise und Preisverläufe, die sich nach eigenen Angaben auf Verkaufs- und Angebotsdaten stützen. Mit dem ChronoPulse gibt es ausserdem einen Index, der nach Angaben von Chrono24 auf tatsächlichen Verkaufspreisen beruht und ganze Marken und Modellgruppen abbildet. Das alles sind Marktpreise aus Sicht des Käufers. Für die Bestimmung des tatsächlichen Händler-Ankaufswertes reicht ein Vergleich der Inserate jedoch nicht aus.

Schritt 2: Wie wird aus CHF 14'000 ein Verkaufspreis von CHF 13'500?

Viele Inserate lassen einen Preisvorschlag zu. Käufer können einen tieferen Preis anbieten, Verkäufer können annehmen, ablehnen oder ein Gegenangebot machen. Der Inseratspreis ist deshalb oft der Ausgangspunkt einer Verhandlung und nicht zwingend der Preis, zu dem die Uhr den Besitzer wechselt.

Im Beispiel einigen sich Käufer und Verkäufer auf CHF 13'500. Der Unterschied von CHF 500 ist eine Annahme für das Beispiel, keine Regel. Manchmal wird mehr nachgelassen, manchmal gar nichts. Eine verlässliche öffentliche Statistik zu durchschnittlichen Preisnachlässen ist uns nicht bekannt.

Schritt 3: Warum kommt nicht der ganze Verkaufspreis bei Ihnen an?

Weil der Verkauf Geld kostet. Je nach Plattform und Verkaufsweg gehen vom Verkaufspreis drei Posten ab:

  1. Verkaufsprovision: Die Plattform behält einen Anteil des Verkaufspreises ein.
  2. Zahlungsabwicklung: Für die sichere Zahlung, etwa über ein Treuhandverfahren, können Gebühren anfallen, sofern sie nicht schon in der Provision enthalten sind.
  3. Versicherter Versand: Eine Uhr in dieser Preisklasse verschicken Sie versichert und mit Sendungsverfolgung. Das kostet mehr als ein gewöhnliches Paket.

Im Rechenbeispiel machen diese Kosten zusammen rund CHF 800 aus, etwa 6 Prozent des Verkaufspreises. Von CHF 13'500 bleiben damit rund CHF 12'700. Die Kosten sind pauschal angenommen und entsprechen nicht den Gebühren einer bestimmten Plattform. Im Einzelfall können sie höher oder tiefer liegen. Das Ergebnis ist der Nettoerlös, also der Betrag, der tatsächlich auf Ihrem Konto ankommt.

Zur Einordnung, Stand September 2026: Chrono24 verlangt von privaten Verkäufern eine Provision von 6,5 Prozent des Verkaufspreises, die bei der Auszahlung vom Treuhandkonto abgezogen wird. Bei CHF 13'500 sind das rund CHF 880, noch ohne Versand. Für Chrono24 sind die CHF 800 im Beispiel also zu tief angesetzt. Auf Ricardo beträgt die Provision für Uhren 11 Prozent, höchstens aber CHF 290, und Tutti verlangt keine Provision. Dort bleibt vom Verkaufspreis also mehr übrig. Den Käuferschutz+ von Ricardo gibt es allerdings nur bei Verkaufspreisen unter CHF 5'000, bei einem Betrag wie diesem also nicht.

Nicht eingerechnet ist eine mögliche Rücksendung: Schickt ein Käufer die Uhr zurück, können erneut Versandkosten anfallen, und die Uhr steht wieder zum Verkauf.

Offen gesagt: Wer seine Uhr selbst verkauft, kann mehr erzielen als beim Händler. Im Beispiel sind es rund CHF 12'700 statt CHF 12'000. Dafür übernehmen Sie Fotos, Inserat, Anfragen, Verhandlung und Versand, tragen das Risiko von Betrugsversuchen und wissen nicht, wann ein Käufer kommt.

Schritt 4: Warum muss ein Händler unter dem Verkaufspreis ankaufen?

Ein Händler, der Ihre Uhr später für CHF 14'000 inseriert, erhält nicht automatisch CHF 14'000. Für ihn gelten die Schritte 2 und 3 genauso: Er verhandelt mit Käufern, und auf Chrono24 etwa zahlt er als Händler eine monatliche Grundgebühr und eine Provision pro Verkauf. Dazu kommen Aufgaben und Risiken, die ein Privatverkäufer so nicht hat:

  1. Kapitalbindung: Der Händler bezahlt Sie heute. Bis die Uhr verkauft ist, vergehen oft Wochen oder Monate.
  2. Prüfung: Echtheit, Zustand des Werks und Vollständigkeit müssen fachkundig geprüft werden.
  3. Aufbereitung: Je nach Befund braucht die Uhr einen Service oder eine Aufarbeitung.
  4. Vermarktung und Verkauf: Fotos, Inserate, Beratung, Versand und Abwicklung kosten Zeit und Geld.
  5. Preisrisiko: Sinken die Marktpreise während der Lagerzeit, trägt der Händler den Verlust.
  6. Pflichten beim Weiterverkauf: Dazu gehören die Garantie oder Gewährleistung, die der Händler dem Käufer gibt, und in der Regel die Mehrwertsteuer auf die Marge.

Die Mehrwertsteuer macht das Beispiel konkret. Kauft ein mehrwertsteuerpflichtiger Händler eine Uhr von einer Privatperson, versteuert er im Ergebnis nur die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufspreis: mit dem fiktiven Vorsteuerabzug oder, bei Uhren aus Edelmetall mit Sammlerwert, nach der Margenbesteuerung. Der Normalsatz beträgt seit 2024 8,1 Prozent und ist in dieser Differenz enthalten. Verkauft der Händler die Uhr ebenfalls für CHF 13'500, liegen zwischen Ankauf und Verkauf CHF 1'500, nicht CHF 2'000. Davon gehen rund CHF 110 an die Eidgenössische Steuerverwaltung, nämlich 8,1/108,1 der Differenz (vgl. Art. 28a MWSTG zum fiktiven Vorsteuerabzug und ESTV, MWST-Info 07, Ziff. 1.6 zur Margenbesteuerung).

Setzt man für das Beispiel ähnliche Verkaufskosten an wie beim Privatverkauf, also rund CHF 800, bleiben knapp CHF 600. Daraus muss der Händler Prüfung, Garantie, Kapitalbindung und Preisrisiko decken. Was danach übrig bleibt, ist seine Handelsmarge. Braucht die Uhr zusätzlich einen Service, reicht dieser Betrag nicht, und das Angebot fällt entsprechend tiefer aus.

Verdient der Händler an Ihrer Uhr?

Ja. Ein Händler verdient am Weiterverkauf, das ist sein Geschäft. Die Handelsmarge ist kein versteckter Abzug, sondern die Gegenleistung dafür, dass er sofort bezahlt, Kapital bindet, die Uhr prüft und vermarktet, das Verkaufsrisiko trägt und den Verkauf professionell abwickelt.

Wer an einen Händler verkauft, gibt genau diese Aufgaben ab. Sie erhalten Ihr Geld bei der Übergabe, der Händler übernimmt die Wochen oder Monate danach. Ein Ankaufsangebot ganz ohne Marge könnte kein Händler auf Dauer machen.

Was ist die richtige Vergleichszahl für Ihr Angebot?

Die richtige Frage lautet nicht: «Wie weit liegt das Angebot unter dem Inserat?» Sie lautet: «Was bliebe mir, wenn ich selbst verkaufen würde, und was würde mich das kosten?» Im Beispiel beträgt der Unterschied damit nicht CHF 2'000, sondern rund CHF 700.

Im Rechenbeispiel Selbst verkaufen An einen Händler verkaufen
Betrag für Sie rund CHF 12'700 netto CHF 12'000
Zeitpunkt der Zahlung nach Verkauf und Versand, Dauer offen bei der Übergabe
Arbeit für Sie Fotos, Inserat, Anfragen, Verhandlung, Versand Angaben zur Uhr, Fotos, Übergabe
Risiko von Betrug und Versand bei Ihnen beim Händler
Preisrisiko bis zum Verkauf bei Ihnen beim Händler
Einstehen für den Zustand gegenüber dem Käufer je nach Vereinbarung bei Ihnen in der Regel beim Händler

Ob Ihnen die rund CHF 700 den Aufwand und das Risiko wert sind, ist eine persönliche Entscheidung. Beide Wege sind legitim. Entscheidend ist, dass Sie die richtigen Zahlen vergleichen. Die Vor- und Nachteile aller Verkaufswege zeigt der Vergleich von Händler, Chrono24, Auktion und Privatverkauf.

Wie finden Sie den tatsächlichen Ankaufswert Ihrer Uhr?

Den Ankaufswert kennt, wer die Uhr tatsächlich kaufen würde. Am verlässlichsten ist deshalb ein verbindliches Angebot, am besten im Vergleich mehrerer Händler. Denn Händler kalkulieren unterschiedlich, je nach Lagerbestand, Kundschaft und Nachfrage.

Bei Uhrenkontor bewerten über 25 Partnerhändler in der Schweiz Ihre Uhr anhand von Beschreibung und Fotos. Das beste Gebot erhalten Sie innerhalb von 12 Stunden an Werktagen als verbindliches Angebot, ohne Gebühren. Es gilt unter dem Vorbehalt, dass die Uhr bei der Prüfung der Beschreibung entspricht. Die Übergabe erfolgt persönlich in der Schweiz, bezahlt wird nach der Prüfung der Uhr bar, per Banküberweisung oder Twint. Den Ablauf beschreibt die Seite So funktioniert es. Vorbereitung und Unterlagen behandelt der Leitfaden zum Uhrenverkauf in der Schweiz.

Häufige Fragen

Ist der Preis auf Chrono24 der Marktwert meiner Uhr?

Nicht im Sinne eines Ankaufswertes. Ein Inserat zeigt, was ein Verkäufer verlangt. Was Käufer tatsächlich bezahlen, kann darunter liegen, und was ein Händler ankaufen kann, liegt in der Regel nochmals tiefer. Chrono24 ist eine gute Orientierung für aktuelle Angebotspreise, ersetzt aber kein verbindliches Angebot eines Händlers.

Warum finde ich auf Chrono24 keine günstigeren Angebote?

Günstige Angebote werden oft schnell verkauft und verschwinden dann aus der Suche. Sichtbar bleiben vor allem die Uhren, die noch auf einen Käufer warten. Fehlt ein Angebot unter einem bestimmten Betrag, heisst das, dass dort gerade niemand günstiger anbietet. Es heisst nicht, dass Käufer diesen Betrag tatsächlich bezahlt haben.

Verdient der Händler die ganze Differenz zwischen Inserat und Ankauf?

Nein. Zwischen Inseratspreis und Ankaufswert liegen die Verhandlung beim Weiterverkauf, Plattform- und Versandkosten, Prüfung und allenfalls Service, die Kapitalbindung, das Risiko sinkender Preise, die Garantie oder Gewährleistung gegenüber dem Käufer und bei steuerpflichtigen Händlern die Mehrwertsteuer auf die Marge. Erst der Rest ist die Handelsmarge.

Warum ist der Nettoerlös tiefer als der Verkaufspreis?

Weil der Verkauf über eine Plattform Geld kostet. Vom Betrag, den der Käufer bezahlt, gehen die Verkaufsprovision, allfällige Gebühren für die Zahlungsabwicklung und die Kosten für den versicherten Versand ab. Im Rechenbeispiel sind das zusammen rund CHF 800, sodass von CHF 13'500 rund CHF 12'700 bei Ihnen ankommen. Wie hoch die Kosten tatsächlich sind, hängt von Plattform und Verkaufsweg ab.

Kann ich beim Privatverkauf mehr erzielen als beim Händler?

Ja, das ist möglich. Im Rechenbeispiel bleiben nach Verkaufskosten rund CHF 12'700 statt CHF 12'000 beim Händler. Dafür übernehmen Sie Inserat, Anfragen, Verhandlung, Versand und das Risiko von Betrugsversuchen. Zudem wissen Sie nicht, wann ein Käufer kommt und ob der Marktpreis bis dahin stabil bleibt.

Muss ein Händler beim Weiterverkauf Mehrwertsteuer bezahlen?

In der Regel ja, sofern er mehrwertsteuerpflichtig ist. Kauft er die Uhr von einer Privatperson, versteuert er im Ergebnis nur seine Marge: mit dem fiktiven Vorsteuerabzug oder, bei Uhren aus Edelmetall mit Sammlerwert, nach der Margenbesteuerung. Der Normalsatz von 8,1 Prozent ist in der Marge enthalten. Für Privatpersonen, die ihre eigene Uhr verkaufen, fällt keine Mehrwertsteuer an.

Wie erfahre ich den tatsächlichen Ankaufswert meiner Uhr?

Am zuverlässigsten über ein verbindliches Angebot von Händlern, die die Uhr tatsächlich kaufen würden. Inserate und Marktpreise geben eine Orientierung, ersetzen aber kein Gebot. Bei Uhrenkontor bewerten über 25 Partnerhändler Ihre Uhr, und Sie erhalten das beste Gebot innerhalb von 12 Stunden an Werktagen, kostenlos und für Sie unverbindlich.

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