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Die Omega De Ville ist seit 1967 die klassische Linie der Marke, zuvor Teil der Seamaster; heute umfasst sie die Unterlinien Prestige, Trésor, Hour Vision, Ladymatic und die Tourbillon-Modelle. In der Schweiz verkauft man sie am besten über den Vergleich mehrerer Händlergebote, weil klassische Uhren je nach Kaliber, Material und Alter von Händlern deutlich unterschiedlich beurteilt werden.
Was bestimmt den Wert einer De Ville?
Die Referenz legt Unterlinie und Werk fest. Die De Ville Co-Axial von 1999 war die erste Serienuhr mit der Co-Axial-Hemmung von George Daniels (Kaliber 2500); die Hour Vision von 2007 (431.33.41.21.02.001) brachte mit dem Kaliber 8500 das erste vollständig neu entwickelte Manufakturwerk der Marke. Die Trésor erschien 2014 mit dem Handaufzugskaliber 8511 in Gold (432.53.40.21.02.001) und 2018 als Stahlversion mit Kaliber 8910 (435.13.40.21.03.001).
Prestige, Ladymatic und Komplikationen differenzieren. Die De Ville Prestige ist die zugänglichste Unterlinie, lange mit Kaliber 2500 und seit 2021 mit Master-Chronometer-Kalibern. Die Ladymatic (2010, Kaliber 8520) und Damenmodelle mit Diamantbesatz ab Werk haben eigene Käuferkreise; das De Ville Central Tourbillon (seit 1994) und das Tourbillon Master Chronometer (2020, Kaliber 2640) sind Sammlerstücke mit kleinem Markt. Gelb- und Sedna-Gold heben sich deutlich von Stahl ab.
Vollständigkeit und Zustand runden das Bild ab. Ein Full Set mit Garantiekarte oder Master-Chronometer-Karte, Box und Lederband mit Originalschliesse wird honoriert; bei Goldmodellen achten Händler auf unpolierte Gehäuse und intakte Zifferblätter. Ältere De Ville in Stahl liegen häufig unter dem Mindestwert von rund CHF 3'000; Goldmodelle und seltene Kaliber kommen in Frage.
Bei Uhrenkontor beschreiben Sie Ihre De Ville online mit Fotos, über 25 Partnerhändler geben ein Gebot ab, und Sie erhalten das beste innerhalb von 12 Stunden an Werktagen als verbindliches Angebot. Weiter über Uhr verkaufen oder auf der Seite Omega verkaufen.
Häufige Referenzen
- De Ville Co-Axial – erste Serienuhr mit Co-Axial-Hemmung, Kaliber 2500, 1999
- 431.33.41.21.02.001 – Hour Vision 41 mm mit Kaliber 8500, ab 2007
- 424.10.40.20.01.001 – De Ville Prestige 39.5 mm mit Co-Axial-Kaliber 2500
- 432.53.40.21.02.001 – Trésor 40 mm in Gelbgold mit Handaufzugskaliber 8511, ab 2014
- 435.13.40.21.03.001 – Trésor 40 mm in Stahl mit Kaliber 8910, seit 2018
- Ladymatic – 34 mm mit Kaliber 8520 und Keramikring, ab 2010
- De Ville Prestige Master Chronometer – 41, 40 und 34 mm, seit 2021
- De Ville Tourbillon – Master Chronometer mit Kaliber 2640, seit 2020
Zuletzt aktualisiert: 12. September 2026
Häufige Fragen
De Ville verkaufen.
Kaufen Sie die De Ville ohne Box und Papiere?
Ja. Auch ohne Garantiekarte und Box wird die De Ville angekauft; das Full Set wird höher bewertet, bei jungen Master-Chronometer-Modellen besonders. Bei der Übergabe prüfen die Händler Seriennummer, Werk, Goldpunzen und ob Zifferblatt und Schliesse original sind. Ein fälliger Service ist kein Hindernis.
Erreicht eine De Ville den Mindestwert für den Ankauf?
Nicht jede. Uhrenkontor kauft Uhren ab einem Marktwert von rund CHF 3'000 an; Hour Vision, Trésor, Ladymatic und Goldmodelle liegen in gutem Zustand meist darüber, ältere Prestige-Modelle in Stahl und Vintage-De-Villes der 1970er-Jahre oft darunter. Reichen Sie die Uhr ein; das Angebot ist kostenlos und unverbindlich.
Welche De-Ville-Ausführungen sind besonders gefragt?
Die Trésor in Gold und in Stahl mit Master-Chronometer-Kaliber, die Hour Vision mit sichtbarem Kaliber 8500 und Goldmodelle allgemein sind am breitesten nachgefragt. Das Central Tourbillon und das Tourbillon Master Chronometer finden spezialisierte Abnehmer. Ladymatic-Modelle mit Diamantbesatz ab Werk werden besser bewertet als nachträglich besetzte Uhren.
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